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Frauen bieten auf Facebook Muttermilch an: Ostschweizer Stillberaterinnen warnen vor grossen Risiken für Babys

Ein Online-Milchtausch birgt Gefahren für Neugeborene: Die Spenderin kann Krankheiten übertragen, die Milch kann falsch gelagert werden und Keime enthalten. Expertinnen warnen: Babys könnten im schlimmsten Fall daran sterben.
Jolanda Riedener
Am Ostschweizer Kinderspital gibt es eine Milchbank. Die Frauenmilch hilft Frühgeborenen und kranken Babys. (Bild: Benjamin Manser)
«Katharina hat Muttermilch zu spenden in St.Gallen», so lautet ein Beitrag auf Facebook. Der Kontakt der Spenderin ist als Kommentar verlinkt, Interessierte können Katharina direkt anschreiben.

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