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«Das kommt einem Rufmord gleich»: Die Intrige bei der Wahl der St.Gallerin Margrith Bigler-Eggenberger zur ersten Bundesrichterin ist immer noch ungeklärt

Vor fünfzig Jahren wurde die St.Gallerin Margrith Bigler-Eggenberger als erste Frau ans Bundesgericht gewählt - unter bedenklichen Umständen. Männer intrigierten gegen sie, ihr Lebenslauf in den Wahlunterlagen des Parlaments war verfälscht. Jetzt fordert SP-Nationalrätin Barbara Gysi, dass dieser Skandal im Bundeshaus intern aufgearbeitet wird.
Adrian Vögele
Margrith Bigler-Eggenberger im Jahr 1972, als sie zur Ersatzrichterin des Bundesgerichts gewählt wurde. Zwei Jahre später folgte ihre Wahl zur vollamtlichen Bundesrichterin. (Bild: Keystone)
Sie war eine Pionierin. Als erste Frau wurde Margrith Bigler-Eggenberger in den 1970er-Jahren zur Bundesrichterin gewählt.

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