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Trump-Regierung warnt europäische Firmen per Brief: «Woke-Programme streichen, oder ...»

Programme zur Förderung von Diversität sind in US-Behörden und für Abnehmer öffentlicher Aufträge verboten. Nun zieht die Trump-Regierung die Schraube auch in Europa an: Wer es sich mit den USA nicht verscherzen will, muss der Diversität abschwören. Wie reagieren Schweizer Firmen?
Maurizio Minetti und Remo Hess, Brüssel
Der damalige Kandidat und heutige US-Präsident Donald Trump mit einer Regenbogenflagge bei einer Wahlkampfveranstaltung im Oktober 2016. Heute ist die LGBT-Community nicht gut auf ihn zu sprechen. (Bild: Chip Somodevilla/afp)
Der Zeitgeist hat schnell gedreht. Kaum legte die Trump-Regierung Anfang Jahr los, haben viele Firmen ihre öffentlichen Bekenntnisse zur Diversität in den Hintergrund gerückt. Auch ausserhalb der USA.

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