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ETH will sich künftig nicht mehr zu geopolitischen Konflikten äussern - der Zeitpunkt ist brisant

Die russische Invasion in die Ukraine verurteilte die ETH Zürich scharf. Aber nun befürchtet Präsident Joël Mesot, dass die ETH mit solchen Statements in die Weltpolitik hineingezogen werden könnte. Gleichzeitig wird die Wissenschaft unter Donald Trump zum Spielball der Politik.
Stephanie Schnydrig und Sabine Kuster
Die ETH Zürich erhielt Post von der Trump-Administration. Betreff: Ein potenziell unliebsames Forschungsprojekt. (Bild: Andrea Zahler/CH Media)
Die Administration des US-Präsidenten Donald Trump setzt die Wissenschaft unter Druck: Forschungsgelder werden eingefroren, wissenschaftliche Institutionen geschwächt und ganze Fachbereiche - von Klima- bis ...

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