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«Ganzheitliches Denken ist gefragt»

Immer öfter hört man heutzutage im Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit den Begriff «graue Energie». Das Symposium der Frommelt Zimmerei und Ing. Holzbau AG beleuchtete, wie diese bei der Planung und dem Bau von Gebäuden reduziert werden kann.

Vaduz. – Nachhaltigkeit und Energiesparen sind zurzeit hoch im Kurs. Ob beim täglichen Einkauf, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Bau eines Hauses – immer mehr Menschen versuchen, ihren eigenen ökologischen Fussabdruck zu reduzieren. Dabei darf auch die sogenannte graue Energie nicht vergessen werden: Die Energie, die bei der Herstellung von Gütern, deren Transport, Lagerung und Entsorgung benötigt wird. So sollte bei einem Hausbau nicht nur der schlussendliche Energieverbrauch berücksichtigt werden, sondern auch die Energie, die beispielsweise für Transport und Herstellung der Materialien benötigt wird.

Nachhaltigkeit gefordert

Auch die liechtensteinische Regierung hat die Bedeutung der grauen Energie  erkannt. Mit ihrer Energiestrategie will sie energiepolitisch eine Vorbildfunktion einnehmen. «Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit waren schon immer wichtige Themen in der Energiepolitik. Heute spielt aber zunehmend auch der Anspruch auf Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle», sagte Regierungschef-Stellvertreter und Bauminister Martin Meyer in seiner Begrüssung. Mit verschiedenen Aktivitäten soll die Bevölkerung im kommenden Jahr für ihren ökologischen Fussabdruck sensibilisiert werden. Insbesondere dem inländischen Rohstoff Holz und dessen Potenzial – beispielsweise in der Energiegewinnung – müsse mehr Beachtung geschenkt werden. (ah)

Mehr in der Print- und Online-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Mittwoch.

 

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