FC Vaduz steht nach 8:0-Sieg im Cupfinale
Schon nach 21 Minuten lag das Profiteam, das drei Ligen höher spielt, als der FC Triesenberg mit 4:0-Toren in Front. Die Triesenberger hatten es dem Favoriten viel zu leicht gemacht.
Merenda mit einem Hattrick (10. / 31. 43.), Sabia mittels Doppelpack (21. / 61), Arlan (3.), Schwegler (13.) und Fischer (57.) fixierten die acht Tore.
Dass der FC Triesenberg nicht mit der bestmöglichen Formation antrat, führte wohl zum klaren Verdikt in Halbzeit eins. Dennoch musste der Aussenseiter mit einer deutlichen Niederlage rechnen, zu leicht machte er es dem Favoriten in der ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit tat sich der FCV schwer, noch mehr Tore zu erzielen. Das lag einerseits an Torhüter Hammer, der nun über sich hinauswuchs und an Remo Eberle, der im Abwehrzentrum das Gros der Bälle abräumte.
Orie: «Pflicht erfüllt»
«Wir haben die Pflicht erfüllt und keine Verletzungen», atmete FCV-Trainer Eric Orie durch, denn schon am Sonntag folgt in Delémont die nächste Pflichtaufgabe. Dass es der Unterklassige dem Favoriten zu Beginn der Partie zu leicht gemacht hat, sah FCT-Trainer Matthias Beck ebenfalls. «Wir haben es Vaduz zu leicht gemacht. Als Unterklassiger muss man in einem Cupspiel bissiger in die Duelle gehen und manchmal dem Gegner auch weh tun», ärgerte sich Beck. (eh)
Telegramm
Rheinpark Stadion; Vaduz. 350 Zuschauer. Schiedsrichter Lukas Fährdrich (Sz).
FC Vaduz: Faivre; Zanni (ab 61. Ritzberger), Schwegler, Denicolà, Cerrone; Rechsteiner; Arlan, Ciccone (ab 46. Bellòn), Harrer; Merenda (ab 46. Fischer), Sabia.
FC Triesenberg: Hammer; Ospelt (ab 46. Eberle); Konrad, Cortese, Romeo Schädler, Pius Sprenger; Nils Sprenger; Roland Schädler, Patrick Beck, Büchel (ab 78. Fabian Hilbe); Yanick Beck (ab 46. Thomas Nigg).
Tore: 1:0 3. Monteiro Arlan; 2:0 10. Moreno Merenda;3:0 13. Roland Schwegler; 4:0 21. Vilmar da Cunha «Sabia»; 5:0 31. Moreno Merenda; 6:0 43. Moreno Merenda; 7:0 57. Benjamin Fischer; 8:0 61. Vilmar da Cunha «Sabia».
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