«Das Abstimmungsergebnis wird ein richtungsweisender Entscheid dafür, dass sich der Arbeitgeber in der betrieblichen Personalvorsorge stärker beteiligen sollte», erklärte der FL-Abgeordnete Thomas Lageder in seinem Kommentar zum Sieg der Sanierungslösung von Regierung und Landtag. Von einer gesetzlichen Anhebung der Mindestbeitragssätze bei der betrieblichen Personalvorsorge rät Jürgen Nigg, Geschäftsführer der Wirtschaftskammer Liechtenstein, jedoch ab: «Eine gesetzliche Anhebung der Beitragssätze bedeutet nicht nur eine Erhöhung der Sozialkosten für die Arbeitgeber, sondern es würde auch ein grösserer Abzug bei den Arbeitnehmern erfolgen, dies würde dann auch zu einer Reduktion des Nettolohns führen.» (güf)
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