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«Gar kein Vertrauen mehr in die PVS»

Nach der Gemeinde Ruggell verlassen nun auch Schellenberg und Gamprin-Bendern die Pensionsversicherung für das Staatspersonal. Dies haben beide Gemeinderäte beschlossen, wie auch, dass man per 1. Januar zum Sozialfonds wechselt.

Schellenberg. ? Die Gemeinden Schellenberg und Gamprin-Bendern nehmen, wie am Dienstag bekannt wurde, mit dem Anschluss an den Sozialfonds auch den Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat vor. Mit den Beschlüssen, die Anschlussvereinbarung mit der Pensionsversicherung für das Staatspersonal (PVS) auf das Jahresende zu kündigen, sind Gamprins und Schellenbergs Gemeinderäte in ihren Sitzungen vom 18. September jeweils den Anträgen ihrer Vorsorgekommissionen gefolgt. Von Gesetzes wegen waren beide Gemeinden verpflichtet, betriebliche Vorsorgekommissionen einzusetzen. In beiden Gemeinden wurden drei Vertreter aus dem Gemeinderat und drei Arbeitnehmervertreter in die Kommissionen gewählt. In Schellenberg war zusätzlich Vorsteher Norman Wohlwend als beratendes Mitglied ohne Stimmrecht an den Sitzungen beteiligt. (sb)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Mittwoch.

 

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