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Flotti - Den Namen muss man sich merken

In den nächsten Tagen und Wochen wird man da und dort auf «Flotti» treffen. Mit der bunten Kunstfigur möchte Ursula Wolf Menschen Gelegenheit geben, über Mut und Leidenschaft zu reden.

Vaduz. – Vor einem Jahr wurde «Flotti» geboren. Zuerst im Kopf von Ursula Wolf und dann als lebensgrosse Puppe. In der Zwischenzeit hat Flotti viel erlebt. So hat sie sich nicht nur mit zahlreichen Persönlichkeiten des Landes unterhalten, sondern auch ihre Eindrücke in einem Buch festgehalten. Nun steht das nächste Abenteuer auf dem Programm. Auf ihrer Tour durchs Land möchte Flotti auf den Linien der LBA mit Leuten ins Gespräch kommen und ihnen so die Gelegenheit geben, ihre Meinung über Mut und Leidenschaft zu äussern.

Humorvolle Begegnungen

«Gegenüber einer Kunstfigur äussern sich Menschen offener», schildert Initiatorin Ursula Wolf ihre bisher gemachten Erfahrungen. Zwar wird Wolf von Passanten immer wieder komisch angeschaut, wenn sie mit der Puppe unterm Arm unterwegs ist, doch generell kommt die farbenfrohe Flotti bei Jung und Alt gut an. So ergaben sich oft humorvolle Begegnungen, aber auch sehr offene Gespräche, die die Gesprächspartner von einer ganz anderen Seite zeigten. Und genau dieser Umstand bewegte Ursula Wolf dazu, ein eigenes Buchprojekt mit Flotti zu realisieren. (ehu)


 

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